2. Station – Grundlagen zur Geldschöpfung, Zins & Wirtschaftswachstum

Was verstehen wir heute unter „Geld“? „Geld regiert die Welt“?! Wie entstand das erste Geld, wie kommt Geld bei uns heute in die Welt und wohin fließt es? - Und was könnte nötig sein, um der Zeit der Finanzkrise klar und mutig zu begegnen? Wo und wann tut Wissen gut? - Wir starten wir Schritt für Schritt, um das wirklich spannende Wesen des Geldes zu begreifen.

Das „Geheimnis“ der Geldschöpfung

Viele Menschen glauben, dass eine Bank mit dem Geld handelt, das andere Leute dort gespart haben. Oder sie glauben, dass das Geld von der Zentralbank (Deutsche Bundesbank bzw. Europäische Zentralbank – kurz: EZB) in Umlauf gebracht wird. Dies gilt jedoch nur für den geringen Bargeldanteil. "Wo und wie Geld in die Welt kommt“ geht an der Wurzel und in einfachen Zusammenhängen so: Wenn ein Privatmann oder ein Unternehmer zu „seiner Bank“ geht und einen Kredit aufnehmen möchte, unterschreibt er einen Kreditvertrag. In diesem Kreditvertrag unterschreibt er, nach einer bestimmten Zeit diese Schuld plus Zinsen zurückzuzahlen. Der Privatmann als Beispiel bürgt dafür mit seinem Privateigentum. Ist also mit dieser Bürgschaft eine minimal erforderliche Sicherheit vorhanden, wird die Bank einen Kredit vergeben. Die Bank besitzt das Geld aber nicht, das sie vergibt. Die Bank muss lediglich - sagen wir 10% (meist ist die Rücklage kleiner) - der Kreditsumme als verbindliche Rücklagen (in Bargeld, in Gold oder Ähnlichem) haben, um die restlichen 90% der Kreditsumme bewilligen zu können. Und ein vorher nicht vorhandenes Geld ist mit diesen 90% Kredit jetzt auf einem Konto niedergeschrieben als Buchgeld! Für jemanden, der dies zum ersten Mal hört oder liest, mag es seltsam erscheinen: Man sagt, dass hier „Geld aus dem Nichts“ erzeugt werde. Dieser Vorgang wird auch als „Geldschöpfung“ bezeichnet und dieses erschaffene Buchgeld, das der Staat dazu mit einem gesetzlichem Wertversprechen ausstattet, als „Fiatgeld“. Fiatgeld dient rein zum Tausch, es enthält jedoch keinen „inneren Wert“ wie zum Beispiel beim Tausch einer produzierten Ware. Fiatgeld wird zuallermeist von einem Konto auf das nächste umgebucht.

Genau genommen, ist die Bezeichnung der Gelderzeugung als „aus dem Nichts erzeugtes Geld“ nicht ganz korrekt, denn der Privatmann oder das Unternehmen legt sich selbst die Bedingung auf, das Rückzahlungsversprechen zu halten. Das vertragliche Versprechen des Kreditnehmers, das bedingte Vertrauen, nämlich das Geld inklusive der Zinsen und Zinseszinsen zu begleichen, ist ein schriftlich fixierter Wert an die Bank. Insgesamt sind circa 5% aller Beträge in realen Werten vorhanden (die Regierung druckt davon einen Teil in Münzen), der Rest des Fiatgeldes auf der Welt sind also Schulden, sind eine verabredete Idee ohne realen Bezug, aber durch den Glauben an ein Wertversprechen abgesichert. In Krisenzeiten wird dieser Glauben erschüttert, wie sich 2008 gezeigt hat, und die deutsche Bundeskanzlerin für die Einlagen der Sparer ein Versprechen abgab, das bei den Bürgern Vertrauen erzeugen und größere Unruhen verhindern sollte.

Hier wird bereits deutlich, dass das Bankenwesen ein fragiles, künstliches Konstrukt ist: Der Staat versieht das Fiatgeld mit der Sicherheit, den aufgedruckten Wert gegen eine konkrete Ware oder Dienstleistung eintauschen zu können. Würden jedoch viele Menschen mit einem Mal ihre Guthaben in einen konkrete Wert wie z.B. Gold (bis zur Aufhebung des sogenannten Goldstandards im Jahre 1971 prinzipiell noch möglich, heute möglicherweise in Bargeld) eintauschen wollen, können die Banken dieser Forderung nicht nachkommen. Auch Bargeld ist nicht in ausreichender Menge gedruckt vorhanden. Ein sogenannter „Bankrun“ (in Deutsch etwa: Ansturm auf die Bank) wäre kritisch und ist nicht vorgesehen im Bankwesen.

Zusammenfassend können wir festhalten, dass bei jedem Kreditgeschäft neue Schulden in Form von (Fiat-)Geld geschaffen werden. Dieser Prozess kann über mehrere finanzielle Institutionen hinweg untereinander fortgeführt werden. Aus kleinen Einlagen werden größere Mengen an Kredit. Wir müssen zudem bedenken, dass die Zinsen und Zinseszinsen, die über die Zeit anfallen, real ebenfalls nie existiert haben. Sie können, wenn wir uns das gesamte Finanzwesen ansehen, theoretisch nur dann getilgt werden, wenn die Geldmenge stetig wächst! Die Schulden erhalten sich selbst! So funktioniert die Idee mit unserem Bank- und Finanzwesen. Wächst die Geldmenge an einem Punkt des Systems nicht in ausreichendem Maße (z.B. eines Privathaushaltes), dann droht die Insolvenz, die Enteignung.

Auch Krieg weist in der Geschichte eindeutige Zusammenhänge mit der Geldschöpfung auf. Krieg wurde immer mit Fiatgeld finanziert. Dazu aber später.

Wirtschaftliches Wachstum als Basis

Der Finanzmarkt kann für die Liquidität von Unternehmen und Privatleuten sorgen, damit diese vorausplanen können, investieren und den Gewinn langfristig vergrößern. Die Idee ist wie bereits vorher erwähnt, dass das Management bzw. der Unternehmer, der in eine neue betriebliche Anlage investiert hat, diese Geldmenge inklusive der Zinslast erwirtschaften muss. Der Unternehmer kann dazu strategisch den Umsatz maximieren und auch Personalkosten einsparen oder an anderer Stelle. Prägnanter: Das Unternehmen muss die Investition und damit seinen Fortbestand dadurch rechtfertigen, dass es Gewinn abwirft und Zinsen tilgt. Die Geldmenge erhöht sich, neue und höhere Kredite für neue und größere Gewinne können vergeben werden. Dieses gesamtgesellschaftliche - gemeint ist meistens das wirtschaftliche - Wachstum wird durch die Zinspolitik des Eurosystems (die EZB sowie nationale Zentralbanken) überwacht (vgl. Inflation, vgl. Preisstabilität) sowie von Regierungen, etwa über Steuerbegünstigungen/ Subventionen, Investitionen in Infrastruktur, in Bildung oder über sonstige Instrumente darauf eingewirkt. Wer gewinnt…?

– Siehe Abbildung (1) von: http://freiheitsgeld.blogspot.de/2016/12/wirtschaftliche-statistiken.html

Der Irrtum der Allgemeinheit

In der Natur hat jeder Organismus eine natürliche Wachstumsgrenze. Sogar Krebszellen. In einem begrenzten Raum verhält sich die Natur so. Menschen erreichen als Erwachsene ihre optimale Größe, sie schrumpfen sogar ein wenig und sterben schließlich, neue Menschen werden geboren. Es entsteht so ein Kreislauf. Auch wenn das Lebensalter im Durchschnitt quantitativ weiter wächst, nehmen wir dies auch nicht als alleinigen Maßstab für die Lebensqualität. Glauben und Hoffen alleine auf medizinischen Fortschritt zu setzen ist... bequem. Aber genau diesen Glauben und diese Hoffnung setzen wir auf das Wirtschaftswachstum und auf unser Geldsystem, die uns Wohlstand garantieren sollen. Unser Ökosystem ist begrenzt und unser Sozialwesen ist sehr viel komplexer, als es die Idee des permanenten Wirtschaftswachstums erfassen könnte. Auf unserem Globus stellen sich neue Herausforderungen. Die Wirtschaft ist auch ein Wirtschaften miteinander. Geld war seit jeher und besonders heute unpersönlich, gleichzeitig aber, wie Gesellschaft selbst, auch eine persönliche Angelegenheit (vgl. Keith Hart in: Anthropology Today Vol. 23 No. 5, Oct. 2007). Das Geld ist, ähnlich einer Erinnerung oder der Religion, ein Band zwischen uns als Individuum und der Gesellschaft und dem „Großen, Weiten, Unbekannten“. Solange Wirtschaft nicht neu gedacht wird und die grundlegende Wirtschaftsstrategie die Komplexität ihres eigenen Wesens und das des Geldes ignoriert und im Quantitativen pervertiert, kann sie nicht „nachhaltig“ sein.

– Siehe Abbildung (2) von: http://freiheitsgeld.blogspot.de/2016/12/wirtschaftliche-statistiken.html

Wirtschaftstheoretiker und Finanzexperten prognostizieren - wegen dieses Irrtums, der zum allgemeinen Konsens (!) geworden ist - für alle paar Jahrzehnte eine wirtschaftliche Krise. Wir hangeln uns quasi von Krise zu Krise. Die letzte Krise haben wir 2008 erlebt und sie gilt noch nicht als überstanden, weder global noch europaweit. Unser Blickwinkel ist in Deutschland deshalb ein stolzer, weil das System hierzulande relativ gut funktioniert gemessen an Beschäftigung oder Staatsschulden und wir als deutsche Gesellschaft teilweise aus der Krise politisch und systembedingt profitieren können - während die Reaktionen der einflussreichen Finanzoligarchie, die seitdem das Spekulieren mit Grundnahrungsmitteln „an der Börse“ für sich entdeckt haben, zu einer Verschärfung der Hungersnöte in den ärmsten Ländern geführt haben...

Schauen wir uns das Wirtschaftswachstum einmal von einer höheren Perspektive aus an, um ein Gefühl für die Größenordnungen zu bekommen: Ein Wachstum von „nur“ 2% im Jahr bedeutet, dass sich die Wirtschaftsleistung nach 36 Jahre verdoppelt hat, nach weiteren 21 Jahren sie sich verdreifacht und nach weiteren 15 Jahren vervierfacht hat. Das deutsche BIP liegt nach Abbildung 2 wieder bei 1,7 %.

Als eine beispielhafte Kapitalismuskritik können wir Karl Marx und Friedrich Engels nehmen. Sie ist sicherlich nicht passend auf Heute, aber es zeigen sich Analogien. Wir können „Bourgeoisie“ mit den „Finanzmarktakteure“ ersetzen, und Produktions-/ Produktivkräfte mit „globalisiertes Finanzkapital/ Märkte“:

„Die Produktionskräfte […] sind zu gewaltig geworden für [die] Verhältnisse geworden, sie werden von ihnen gehemmt; und sobald sie die Hemmnis überwinden, bringen sie die ganze bürgerliche Gesellschaft in Unordnung, gefährden sie die Existenz des bürgerlichen Eigentums. Die bürgerlichen Verhältnisse sind zu eng geworden, um den von ihnen erzeugten Reichtum zu fassen.

Wodurch überwindet die Bourgeoisie die Krisen? Einerseits durch die erzwungene Vernichtung einer Masse von Produktivkräften; anderseits durch die Eroberung neuer Märkte und die gründlichere Ausbeutung alter Märkte. Wodurch also?“

Jetzt wird es noch krasser:

„Dadurch, daß sie allseitigere und gewaltigere Krisen vorbereitet und die Mittel, den Krisen vorzubeugen, vermindert. Aber die Bourgeoisie hat nicht nur die Waffen geschmiedet, die ihr den Tod bringen; sie hat auch die Männer erzeugt, die diese Waffen führen werden [...]“

(Auszüge ausManifest der Kommunistischen Partei“, erschienen 1848)

Wir können in jedem Fall festhalten, dass sich der Markt in den letzten Jahrzehnten weiter „liberalisiert“ hat, dass sich die Finanzwirtschaft von der Realwirtschaft losgetrennt hat, wobei die Krisen bei den Banken reale Auswirkungen auf Firmen und Privathaushalte hatten und haben. Außerdem arbeiten bereits 10% der Menschen hierzulande im reinen Finanzsektor, z.B. in Banken, Börsen oder bei Versicherungen...

Im nächsten Abschnitt schauen wir uns die Zinsen näher an: Ist der Zins nur bei Krediten zu berechnen? Wie sieht es im Alltag und beim Einkauf aus? Wir können weiter fragen: Und wie wirkt sich der Zins auf die Struktur der Gesellschaft aus? Auf diese Fragen gibt es einleuchtende Antworten.

Der versteckte Zins und die ungleiche Umverteilung

In allen Produkten und Dienstleistungen, die wir beziehen, versteckt sich der Zins. Kaufen wir im Supermarkt ein Produkt, so sind von dessen Preis circa ein Drittel an Zinsen gebunden. Die Produkt-Kette reicht vom Konsumenten über verschiedene Unternehmen bis hin zur Bank, wo ein Kredit aufgenommen wurde, um das gekaufte Produkt letztlich herstellen zu können. Sogar die Bank muss einen großen Teil ihrer „Zinsgewinne“ weitergeben an jene, die über große Kapitalsummen verfügen: die Vermögenden. Schauen wir uns die Deutschen an, dann können wir die Bevölkerung in 80% „Fleißig-Arme“, 10% „Neutrale“ und 10% „Vermögende“ aufteilen, denn: Menschen mit einem Kapital über 1.000.000 (in Worten: 1 Million) EUR können allein von ihren Zinsen, das ihr Kapital einbringt, leben. Ihr Kapital wächst ohne ihr Zutun. Bei 10%, den „Neutralen“, gleichen die Zinsen, die ihr Kapital einbringt, genau die in allen Dingen enthaltenen Zinsen aus, die sie mit finanzieren. Bei den restlichen 80% reicht das Kapital nicht aus, um die Zinsen zu kompensieren. Die müssen, um die Zinsen für die „Vermögenden“ zu erwirtschaften, arbeiten. Gesamtwirtschaftlich gesehen findet also ein Umverteilungsstrom durch Arbeit von vielen „Fleißig-Armen“ zu den Vermögenden statt. Dieser systembedingte Motor will durch unsere Wirtschaftsweise am Laufen gehalten werden. Das sich so schnell an diesen Verhältnissen nichts ändert, unterstreicht die folgende Abbildung der Vermögensverhältnisse in Deutschland in den Jahren 2002 und 2007.

– Siehe Abbildung (3) von: http://freiheitsgeld.blogspot.de/2016/12/wirtschaftliche-statistiken.html

Anhand der Abbildung kann eine leichte Erhöhung der Ungleichheit zwischen beiden Vermögenspolen festgestellt werden.

Abschließend zum Thema „Zinsen“ ist interessant, dass noch im Mittelalter das Zinsgeschäft als „Wucher“ moralisch belegt und oft mit einem Verbot einherging. Teilweise wurde sogar die Todesstrafe auf unrechtmäßige Zinsgeschäfte hin angewendet. Das heißt für uns, dass das Problem schon länger bekannt ist, aber der Umgang damit ist immer ein Produkt des Zeitgeistes. Zu bedenken ist heute, dass wir diese Haltung, die „Leidenschaft Geld“, die über Jahrtausende von allen Kulturen und Religionssystemen als eine Untugend (Gier) charakterisiert wurde, heute als die höchste Form der Ratio gepriesen wird (Brodbeck: siehe 1. Artikel). Bestehende Lösungsvorschläge meinen, die Geldschöpfung sollte nur zentral von Regierungen im Interesse aller gesteuert werden. Oder dass Zinsen zu 100 Prozent als Dividende oder als Steuern genutzt und umverteilt werden sollten.

Die beschriebene Wirtschaftsordnung inklusive der Geldschöpfung gilt durch alle Parteien des Parlamentes hinweg als „gegeben“. In der Folge werden in Krisenzeiten stets Milliarden ausgegeben, um Banken zu retten. Der Staat nimmt eine Schuldenlast auf sich, die Allgemeinheit muss das Treiben der Wirtschaft – und des Finanzmarktes, der sich inzwischen verselbstständigt hat - schultern. Wenn wir sehen (werden), wie sich das Finanzwesen heute verselbstständigt hat und unüberschaubar geworden ist, dann ist es auch verständlich, warum Politiker sich heute in der Masse damit zufriedengeben, die Finanzkrise mit zu verwalten, anstatt ein Teil der Lösung zu sein.

Das „Wunder von Wörgl“

Bevor wir im nächsten Teil, der nächsten Monat veröffentlicht wird, den Schritt hin zu einer global-geschichtlichen Ebene machen und den Engländer John Maynard Keynes als ideelle Leitfigur einer neuen Wirtschaftsordnung kennenlernen, werfen wir einen Blick nach Österreich im Jahre 1932. Zu dieser Zeit herrschte die große Finanzkrise des letzten Jahrhunderts. Die Geschichte dazu befindet sich auf: http://freiheitsgeld.blogspot.de/2016/12/das-wunder-von-worgl.html ("Es ist eine Geschichte über die ebenso gefährliche wie heilsame Kraft des Geldes").

„Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, werden wir feststellen, dass man Geld nicht essen kann.“ (Weissagung der Cree)

Vielleicht müssen wir diesen Spruch der Indianer gar nicht wörtlich nehmen, sondern können vorsichtig lernen...

Der letzten Abschnitt sind hoffentlich die Grundzüge unser Finanzsysteme, die Idee der Banken, die Geldschöpfung sowie das Zinssystem verdeutlicht worden, welche zusammen mit dem „Glauben an und Hoffen auf Wachstum“ funktioniert. Auf der anderen Seite stehen „wir“, und damit ist keine Trennung zwischen den Parteien gemeint, sondern dass wir dieses System bisher bejaht haben, das dürfen wir nicht vergessen. Wir sitzen in einem Boot.

Ausblick

Im 3. Abschnitt wird es wie schon angekündigt um die global-geschichtliche Entwicklung gehen – nämlich die Geschichte vom Dollar als Leitwährung bis zur aktuellen Finanzkrise: Warum ist der Dollar nicht geeignet, globale Probleme zu lösen? Mit der Antwort bewegen wir uns auch auf Lösungsmöglichkeiten zu. Experten sagen, wir stehen nach der letzten Finanzkrise und mit den heutigen Möglichkeiten an einem erneuten Wendepunkt, um Armut und Krieg (!) endlich überflüssig zu machen.

Im 4. & letzten Abschnitt werden wir uns mit der aktuellen Finanzkrise aus europäischer Sicht heraus beschäftigen, den politischen Status Quo und neue Lösungswege für uns beleuchten.

Empfohlene Referenzen:

  • Animationsfilm „Geld als Schuld“: https://www.youtube.com/watch?v=H3DGEG3lOPk (47 Minuten, gut verständlich, sehr gute Aufbereitung/ Problem- und Zielbewusst; Vorsicht wegen Gefahr einer „Dämonisierung“ der Banken/ Abruf: 14.12.2016)

Literatur zum Thema:

  • Georg Simmel: „Philosophie des Geldes“, Gesamtausgabe Band 6; Suhrkamp 2001, 787 S.; 18,50 EUR

  • Adrian Furnham/ Michael Argyle: „The Psychology of Money“, Taylor and Francis 1998; 332 S.; 28,99 EUR

  • „Money is always personal and impersonal“, Keith Hart in: Anthropology Today Vol. 23 No. 5, Oct. 2007; 6-7 US-$ via Onlinezugang

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Informationen

  • Text: Jonas Müller
  • Foto: gutezitate.com
  • Datum: 26. Dezember 2016
  • Kategorie: Soziales Wirtschaft Politik